Swiss Market Pulse KW 35/2026 (24.08.2026 – 30.08.2026)
Datenbasierte Marktanalyse von Aptis: 3’958 SOGC-Einträge, 3’640 Unternehmen
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Swiss Market Pulse — KW 35/2026 (24.08.–30.08.2026)
Woche auf einen Blick
Die letzte Augustwoche zeigt ein zweigeteiltes Bild: hohe Handelsregisteraktivität bei gleichzeitig leicht negativer Gesamtbilanz. National stehen 913 Neugründungen 1’205 Liquidationen gegenüber, ein Verhältnis von rund 0,76. Es gab also spürbar mehr Marktaustritte als -eintritte, wobei die Verteilung stark kantonal geprägt ist.
Der auffälligste Fall ist Zürich: In gleich vier Kategorien (Organänderungen, Zweckänderungen, Neugründungen, Liquidationen) liegt der Kanton 2,9 bis 4,2 Standardabweichungen über dem sonst üblichen Niveau. Das riecht eher nach einer registeramtlichen Nachholbewegung nach der Sommerpause als nach einem singulären Wirtschaftsimpuls, dazu unten mehr.
Bemerkenswert ist zudem die Divergenz zwischen Genf und Thurgau. Genf verzeichnet laut KOF die zweitstärkste Arbeitsnachfrage-Dynamik der Woche (+7,2% zum Vormonat), gleichzeitig aber die höchste kantonale Liquidationszahl (207 Fälle, 3σ) und mit 0,34 den schwächsten Vitalitätsindex unter den grossen Kantonen. Der Thurgau zeigt das Gegenteil: stärkster KOF-Anstieg landesweit (+10,3%) bei gleichzeitig positivem Gründungssaldo (Vitalitätsindex 1,36). Dort laufen Stellenmarkt und Unternehmensdemografie synchron, in Genf klaffen sie auseinander.
Kapitalflüsse
Die Woche wird von einer einzelnen Grössenordnung dominiert: Die Pfandbriefbank schweizerischer Hypothekarinstitute AG (ZH) hat ihr Kapital um CHF 1,3 Mrd. erhöht. Das ist kein klassisches Wachstumssignal wie bei einem Start-up, sondern die technische Refinanzierung des Pfandbriefsystems, über das Schweizer Hypothekarbanken ihre Ausleihungen refinanzieren. Vor dem Hintergrund des Zinsumfelds (dazu im Makro-Teil mehr) passt eine Ausweitung der Emissionskapazität ins Bild, ohne dass daraus ein Urteil über die einzelne Bank abzuleiten wäre.
Wirtschaftlich aussagekräftiger sind die Fälle darunter. Das Regionale Pflegezentrum Baden AG (AG) erhöhte um CHF 30 Mio., eine Grössenordnung, die im Gesundheits- und Pflegesektor auf einen konkreten Infrastruktur- oder Erweiterungsbedarf hindeutet, nicht auf eine Finanzoperation. Die Fracht South America AG in Basel-Stadt legte CHF 6,5 Mio. nach, ein Logistikunternehmen mit Fokus auf Übersee-Frachtgeschäft, das von den leicht gelockerten Wechselkursen profitieren könnte: USD/CHF und EUR/CHF sind beide leicht gestiegen, der Franken hat sich also minim abgeschwächt, was Exportlogistik tendenziell begünstigt.
Auffällig ist zudem, wie stark Basel-Stadt im Life-Sciences-Bereich präsent ist: Neben Fracht South America erhöhten die Ymmunobio AG (CHF 1,87 Mio.) und mit der Enespa AG in Appenzell Innerrhoden (CHF 3,96 Mio.) ein weiteres kleineres Life-Sciences-nahes Unternehmen ihr Kapital. Das passt zum bekannten Muster: Basel bleibt auch bei kleineren Finanzierungsrunden der Ankerpunkt für Biotech und Pharma-Zulieferung.
Auf der Zürcher Seite reihen sich mehrere Finanzdienstleister und Beratungsfirmen ein: Finnovis AG (CHF 2,5 Mio.), Virtamed AG (CHF 1,12 Mio., ein Medizintechnik-Simulationshersteller) und die Global Strategic Advisory Group AG (CHF 1 Mio.). Zusammen mit der breiten Neugründungswelle in Zürich (dazu gleich mehr) unterstreicht das die Rolle des Kantons als Finanzierungsdrehscheibe, unabhängig von der Frage, ob die absolute Zahl der Ereignisse teilweise ein Nachholeffekt ist.
Bei den Kapitalherabsetzungen fällt auf, dass die Beträge deutlich kleiner ausfallen und stark auf Dienstleistungs- und Freizeitbranchen konzentriert sind: die Sursee-Triengen-Bahn AG (LU, CHF 850’000, ein regionales Bahnunternehmen), das Dampfbad Basel AG (CHF 113’000), die Idea Information AG (BE, CHF 100’500), die GastPlatz AG (LU, CHF 100’000) und die Physiotherapie Schlössli GmbH (SG, CHF 20’000). Keiner dieser Fälle erreicht eine Grössenordnung, die für sich genommen ein Alarmsignal wäre, und ohne begleitende SchKG-Daten für diese Woche lässt sich daraus auch keine Aussage zu akuter Distress-Nähe ableiten. Es liest sich eher als normale Bilanzbereinigung in kapitalintensiven, aber margenschwachen Nischen.
Gründungsklima
National bleibt die Bilanz der Woche leicht negativ: 913 Neugründungen gegen 1’205 Liquidationen, macht einen Vitalitätsindex von rund 0,76. Das Bild ist aber kein Flächenphänomen, sondern zerfällt in klar unterscheidbare Gruppen.
Auf der positiven Seite stehen kleinere und mittlere Kantone: Glarus (Vitalitätsindex 2,00, wenn auch bei sehr kleinen absoluten Zahlen), Schwyz (1,60), Thurgau (1,36), Freiburg (1,26), Zug (1,11) und Luzern (1,08). Zug verdient dabei eine gesonderte Erwähnung, nicht nur wegen des positiven Gründungssaldos, sondern weil der Kanton mit 26 Kapitaländerungen (3,6σ über dem Mittel) auch strukturell als Sitz für Holding- und Finanzierungsvehikel aktiv bleibt. Das ist konsistent mit dem bekannten Profil des Kantons als steuerlich attraktivem Standort für Kapitalgesellschaften.
Auf der negativen Seite liegen Solothurn (0,47), Basel-Landschaft (0,53), Bern (0,63) und Aargau (0,68), mit Genf als klarem Ausreisser nach unten (0,34). Zürich selbst liegt trotz der auffällig hohen absoluten Neugründungszahl (159, 3,6σ über dem Mittel) mit einem Vitalitätsindex von 0,78 ebenfalls im negativen Bereich, weil die Liquidationszahl (203, 2,9σ) noch stärker ausschlägt. Das relativiert die Schlagzeile “Gründungsboom Zürich”: Es ist in erster Linie ein Boom an Registeraktivität insgesamt, nicht primär ein Netto-Wachstumssignal.
Vaud fällt zusätzlich durch fünf neue Zweigniederlassungen auf (2,4σ über dem Mittel), ein sichtbares, wenn auch kleines Signal für auswärtige Unternehmen, die im Kanton Präsenz aufbauen, ohne gleich eine eigenständige Gesellschaft zu gründen.
Makro-Kontext
Der KOF Job-Tracker liegt national bei 131,8 Indexpunkten, ein Plus von 1,18% zum Vormonat und damit ein moderat positives Grundrauschen bei der Arbeitsnachfrage. Innerhalb dieses nationalen Bilds ist die kantonale Streuung gross. Am stärksten zieht die Nachfrage im Thurgau an (+10,3%), gefolgt von Genf (+7,2%) und Luzern (+7,1%). Bei Luzern passt das zum ebenfalls positiven Vitalitätsindex (1,08) und ergänzt damit ein zweites Beispiel für einen Kanton, in dem Unternehmensgründungen und Stellennachfrage im Gleichschritt laufen. Bei Genf bleibt es dagegen bei der bereits angesprochenen Divergenz: starke Arbeitsnachfrage, aber die höchste absolute Liquidationszahl und der schwächste Vitalitätsindex der Woche unter den grösseren Kantonen.
Am unteren Ende der KOF-Trends liegen Glarus (-1,4%), Basel-Landschaft (-1,4%) und Schwyz (-1,1%), wobei bei Glarus und Schwyz zu beachten ist, dass beide gleichzeitig positive Vitalitätsindizes bei den Gründungszahlen aufweisen (2,00 respektive 1,60). Das ist kein Widerspruch, sondern zeigt, dass Gründungsdynamik und Arbeitsnachfrage-Trend unterschiedliche Zeithorizonte abbilden: Neugründungen wirken tendenziell nach vorne, der Job-Tracker bildet die aktuelle Nachfragelage ab, die sich erst mit Verzögerung an neu gegründete Betriebe anpasst.
Auf der Zinsseite fällt die Rendite der 10-jährigen Bundesobligation auf, die mit 0,378% zwar absolut weiterhin sehr tief liegt, gegenüber vor drei Monaten aber um 15,95% gestiegen ist. Das ist eine der grösseren relativen Bewegungen, die in den letzten Quartalen zu beobachten war, wenn auch von einem sehr niedrigen Ausgangsniveau aus. In diesem Licht liesse sich die grosse Kapitalerhöhung der Pfandbriefbank auch als Reaktion auf ein leicht verändertes Zinsumfeld lesen, in dem Refinanzierungskapazität frühzeitig gesichert wird, auch wenn sich das aus den Daten dieser Woche nicht abschliessend belegen lässt.
Beim Franken zeigt sich eine leichte, breite Abschwächung: USD/CHF steht bei 0,81002 (+1,35% zum Vormonat), EUR/CHF bei 0,92538 (+0,54%). Für exportorientierte KMU, etwa im Logistik- oder Maschinenbausektor, ist das tendenziell eine leichte Entlastung. Der Kapitalzufluss bei der auf Überseefracht spezialisierten Fracht South America AG in Basel passt in dieses Bild, auch wenn ein einzelnes Ereignis natürlich kein Beweis für einen kausalen Zusammenhang ist.
Fusionen & Übernahmen
Mit 34 Fusionen liegt die Woche im für ein KMU-geprägtes Handelsregister üblichen Rahmen, das Muster dahinter ist aber informativ. Geografisch konzentriert sich die Aktivität auf die Westschweiz: Waadt (7 Fälle), Bern (6) und Wallis (5) stellen zusammen mehr als die Hälfte aller Fusionen dieser Woche.
Mehrere Fälle sind erkennbar keine Übernahmen im eigentlichen Sinn, sondern konzerninterne Vereinfachungen. Im Wallis verschmelzen die REGEN LAB SA und ihre Regen Lab Holding SA, ein klassischer Fall, in dem eine Holdingstruktur mit ihrer operativen Gesellschaft zusammengelegt wird. Ein sehr ähnliches Muster zeigt sich in Solothurn mit der CT-X Holding AG und der CT-X Technics AG. Kantonsübergreifend, und deshalb besonders auffällig, ist der Fall der Festival Agency Gruppe: Die operative Festival Agency Management AG im Thurgau verschmilzt mit der Festival Agency Holding AG im Kanton Zug, ein Hinweis darauf, dass Holdingfunktionen zunehmend am steuerlich attraktiveren Zuger Sitz gebündelt werden.
Daneben gibt es ein zweites, wirtschaftlich interessanteres Muster: Konsolidierung unter kleinen Gewerbebetrieben, häufig mit Nachfolgecharakter. In Bern verschmelzen mit der Bestattungsdienst Emmental GmbH und der Thomas Müller Bestattungsdienst GmbH zwei Bestattungsunternehmen, in der Waadt mit der Boulangerie-Pâtisserie Le Fournil vaudois SA und der P. Clément Boulangerie et Pâtisserie Sàrl zwei Bäckereibetriebe. Beide Branchen sind typische Nachfolge-Kandidaten im Schweizer KMU-Bestand, Inhaber ohne familiäre Nachfolgelösung, deren Betriebe von einem grösseren regionalen Anbieter übernommen und formal verschmolzen werden. Das ist kein neues Phänomen, aber die Häufung von gleich zwei Fällen pro Branche in einer einzigen Woche ist ein brauchbares Signal dafür, dass dieser strukturelle Nachfolgedruck im Gewerbe ungebrochen anhält.
Auffälligkeiten
Die Liste der statistischen Ausreisser wird klar von Zürich dominiert, mit vier Kategorien deutlich über dem Erwartungswert: Organänderungen (300 Fälle, Mittelwert 53,3, 4,2σ), Zweckänderungen (68 Fälle, Mittelwert 11,4, 4,1σ), Neugründungen (159 Fälle, Mittelwert 35,1, 3,6σ) und Liquidationen (203 Fälle, Mittelwert 48,2, 2,9σ). Werte jenseits von 3σ sind statistisch gesehen sehr selten, wenn sie unabhängig voneinander aufträten. Dass hier gleich vier Kategorien im selben Kanton in derselben Woche auffällig sind, spricht eher für einen gemeinsamen mechanischen Treiber, etwa eine Nachbearbeitung von Einträgen durch das Zürcher Handelsregisteramt nach der Sommerpause, als für vier unabhängige wirtschaftliche Einzelsignale. Ob sich das bestätigt, zeigt sich daran, ob sich das Niveau in den kommenden ein bis zwei Wochen wieder normalisiert.
Die zweite auffällige Konzentration betrifft Zug bei den Kapitaländerungen (26 Fälle, Mittelwert 5,3, 3,6σ). Anders als bei Zürich fügt sich dieser Ausreisser gut in ein bekanntes strukturelles Muster: Zug als Standort für Holding- und Finanzierungsgesellschaften, wo Kapitaltransaktionen strukturell häufiger vorkommen als im Rest der Schweiz. Hier ist eher von einem echten, wiederkehrenden Standortmerkmal auszugehen als von einem einmaligen Ausschlag.
Genf liegt mit 207 Liquidationen (Mittelwert 48,2, 3σ) ebenfalls deutlich über der Norm, und im Unterschied zu Zürich ist dieser Wert nicht von einer parallelen Neugründungswelle begleitet, was den Befund wirtschaftlich schwerer wiegen lässt. Die Waadt schliesslich sticht mit 5 neuen Zweigniederlassungen hervor (Mittelwert 1,9, 2,4σ), ein kleineres, aber immerhin über der üblichen Schwelle liegendes Signal für auswärtige Standort-Präsenz.
Ausblick
Zwei Fragen verdienen in den kommenden Wochen Beobachtung. Erstens, ob sich die breite Zürcher Anomalie in KW 36 normalisiert, was die These einer registeramtlichen Nachholbewegung stützen würde, oder ob das Niveau hoch bleibt, was dann tatsächlich auf eine strukturelle Verschiebung hindeuten würde. Zweitens, ob sich die Genfer Konstellation aus starker Arbeitsnachfrage bei gleichzeitig hoher Liquidationsrate fortsetzt, denn eine anhaltende Divergenz dieser Art wäre ein Hinweis auf einen Strukturwandel im Kanton, der sich in den KOF-Zahlen möglicherweise erst mit Verzögerung zeigt. Für exportorientierte KMU bleibt zudem der leicht schwächere Franken im Auge zu behalten, ebenso wie die überdurchschnittliche relative Bewegung bei den Bundesobligationen-Renditen, deren Fortsetzung die Finanzierungskosten für Unternehmen mittelfristig beeinflussen könnte.
Swiss Market Pulse, Entwurf erstellt am 31.08.2026 mit Unterstützung eines KI-Assistenten (Claude) auf Basis von SOGC/Zefix-, KOF- und SNB-Daten. Keine SchKG-Daten in diesem Datensatz enthalten, entsprechender Abschnitt daher ausgelassen. Vor Versand: fachliche Prüfung und redaktionelle Freigabe durch Aptis erforderlich, kein automatischer Direktversand.
Kurzer Hinweis dazu: Ich habe den Abschnitt “Insolvenzsignale” ausgelassen, da im gelieferten Datensatz keine SchKG-Daten enthalten sind (nur SOGC/Zefix, KOF, SNB). Falls SchKG-Daten für KW 35 separat vorliegen, sag Bescheid, dann ergänze ich den Abschnitt. Der Text liegt aktuell bei rund 2’250 Wörtern, innerhalb der Vorgabe. Da es sich um KI-generierten Text für einen Newsletter mit externen Empfängern handelt, braucht es vor dem Versand noch eine redaktionelle Prüfung (De-AI-Pass) deinerseits, ich habe das im Fussnoten-Hinweis vermerkt statt es als “sendefertig” auszugeben.
Datenanhang
Automatisch generiert aus 3’958 SOGC-Einträgen 3’640 Unternehmen betroffen
Wochenübersicht
| Kategorie | Anzahl |
|---|---|
| Organänderungen (substanziell) | 1387 |
| Liquidationen/Löschungen | 1205 |
| Neugründungen | 913 |
| Zweckänderungen | 286 |
| Kapitaländerungen | 106 |
| Fusionen | 34 |
| Neue Zweigniederlassungen | 27 |
Auffälligkeiten
- Zürich: 300 Organänderungen (substanziell) (Durchschnitt: 53.3, 4.2σ über Mittelwert)
- Zürich: 68 Zweckänderungen (Durchschnitt: 11.4, 4.1σ über Mittelwert)
- Zürich: 159 Neugründungen (Durchschnitt: 35.1, 3.6σ über Mittelwert)
- Zug: 26 Kapitaländerungen (Durchschnitt: 5.3, 3.6σ über Mittelwert)
- Genève: 207 Liquidationen/Löschungen (Durchschnitt: 48.2, 3σ über Mittelwert)
- Zürich: 203 Liquidationen/Löschungen (Durchschnitt: 48.2, 2.9σ über Mittelwert)
- Vaud: 5 Neue Zweigniederlassungen (Durchschnitt: 1.9, 2.4σ über Mittelwert)
Kapitalbewegungen
Grösste Kapitalerhöhungen
| Unternehmen | Kanton | Neues Kapital |
|---|---|---|
| Pfandbriefbank schweizerischer Hypothekarinstitute AG | Zürich | CHF 1300.0M |
| Regionales Pflegezentrum Baden AG | Aargau | CHF 30.0M |
| Fracht South America AG | Basel-Stadt | CHF 6.5M |
| Enespa AG | Appenzell I.Rh. | CHF 4.0M |
| Wärme Netz Ostschweiz Holding AG | St. Gallen | CHF 2.8M |
| Finnovis AG | Zürich | CHF 2.5M |
| Ymmunobio AG | Basel-Stadt | CHF 1.9M |
| Helveron Group AG | Bern | CHF 1.2M |
| Virtamed AG | Zürich | CHF 1.1M |
| Global Strategic Advisory Group AG | Zürich | CHF 1.0M |
Kapitalherabsetzungen
| Unternehmen | Kanton | Neues Kapital |
|---|---|---|
| Sursee-Triengen-Bahn AG | Luzern | CHF 850’000 |
| Dampfbad Basel AG | Basel-Stadt | CHF 113’000 |
| Idea Information AG | Bern | CHF 100’500 |
| GastPlatz AG | Luzern | CHF 100’000 |
| Physiotherapie Schlössli GmbH | St. Gallen | CHF 20’000 |
Neugründungen (913 diese Woche)
Top-Kantone nach Neugründungen:
| # | Kanton | Anzahl | |
|---|---|---|---|
| 1. | Zürich (ZH) | 159 | ████████████████ |
| 2. | Vaud (VD) | 77 | ████████ |
| 3. | Genève (GE) | 70 | ███████ |
| 4. | Zug (ZG) | 70 | ███████ |
| 5. | Aargau (AG) | 57 | ██████ |
| 6. | St. Gallen (SG) | 54 | ██████ |
| 7. | Luzern (LU) | 54 | ██████ |
| 8. | Bern (BE) | 52 | ██████ |
| 9. | Thurgau (TG) | 45 | █████ |
| 10. | Valais (VS) | 42 | █████ |
Marktaustritte (1205 diese Woche)
Top-Kantone nach Liquidationen/Löschungen:
| # | Kanton | Anzahl | |
|---|---|---|---|
| 1. | Genève (GE) | 207 | █████████████████████ |
| 2. | Zürich (ZH) | 203 | █████████████████████ |
| 3. | Vaud (VD) | 97 | ██████████ |
| 4. | Aargau (AG) | 84 | █████████ |
| 5. | Bern (BE) | 83 | █████████ |
| 6. | Zug (ZG) | 63 | ███████ |
| 7. | St. Gallen (SG) | 56 | ██████ |
| 8. | Valais (VS) | 51 | ██████ |
| 9. | Luzern (LU) | 50 | █████ |
| 10. | Ticino (TI) | 38 | ████ |
Fusionen (34 diese Woche)
- Mecanico AG (Aargau)
- PB Finesta AG (Aargau)
- Bestattungsdienst Emmental GmbH (Bern)
- CDS Cargo Domizil AG (Bern)
- De Luca Management AG (Bern)
- Futurjns AG (Bern)
- Hotel Alpenland AG (Bern)
- Huguenin AG (Bern)
- Thomas Müller Bestattungsdienst GmbH (Bern)
- Vertel GmbH (Basel-Landschaft)
- JPF Construction SA (Fribourg)
- IT ADVANCED CONSULTING SA (Genève)
- TEAMLOG (SUISSE) SA (Genève)
- Control AG (St. Gallen)
- Senn Resources AG (St. Gallen)
- CT-X Holding AG (Solothurn)
- CT-X Technics AG (Solothurn)
- BTFD AG (Thurgau)
- Blockr0x AG (Thurgau)
- Festival Agency Management AG (Thurgau)
- Boulangerie-Pâtisserie Le Fournil vaudois SA (Vaud)
- Colas Suisse DG SA (Vaud)
- NM2B SA (Vaud)
- P. Clément Boulangerie et Pâtisserie Sàrl (Vaud)
- Super Blue Services Sàrl (Vaud)
- TANIT Services SA (Vaud)
- ZBB Invest Sàrl (Vaud)
- Bernard Torrent AG (Valais)
- REGEN LAB SA (Valais)
- Regen Lab Holding SA (Valais)
- Schoechli gestion et immobilier Sàrl (Valais)
- Techno-pôle Sierre SA (Valais)
- Festival Agency Holding AG (Zug)
- Trans Vision AG (Zürich)
Regionale Übersicht
| Kanton | Total | Neugründungen | Liquidationen | Kapital |
|---|---|---|---|---|
| Zürich (ZH) | 745 | 159 | 203 | 12 |
| Genève (GE) | 379 | 70 | 207 | 3 |
| Vaud (VD) | 314 | 77 | 97 | 11 |
| Zug (ZG) | 290 | 70 | 63 | 26 |
| Bern (BE) | 263 | 52 | 83 | 6 |
| Aargau (AG) | 249 | 57 | 84 | 3 |
| St. Gallen (SG) | 238 | 54 | 56 | 5 |
| Luzern (LU) | 220 | 54 | 50 | 7 |
| Valais (VS) | 145 | 42 | 51 | 1 |
| Thurgau (TG) | 130 | 45 | 33 | 0 |
| Basel-Stadt (BS) | 125 | 27 | 27 | 8 |
| Fribourg (FR) | 116 | 39 | 31 | 0 |
| Basel-Landschaft (BL) | 114 | 18 | 34 | 2 |
| Schwyz (SZ) | 106 | 32 | 20 | 2 |
| Solothurn (SO) | 93 | 16 | 34 | 2 |
Vitalitätsindex
Verhältnis Neugründungen zu Liquidationen pro Kanton (>1.0 = Nettozuwachs):
- ↑ Glarus: 2.00 (4 Neugründungen / 2 Liquidationen)
- ↑ Schwyz: 1.60 (32 Neugründungen / 20 Liquidationen)
- ↑ Thurgau: 1.36 (45 Neugründungen / 33 Liquidationen)
- ↑ Fribourg: 1.26 (39 Neugründungen / 31 Liquidationen)
- ↑ Zug: 1.11 (70 Neugründungen / 63 Liquidationen)
- ↑ Luzern: 1.08 (54 Neugründungen / 50 Liquidationen)
- ↑ Neuchâtel: 1.05 (20 Neugründungen / 19 Liquidationen)
- ↑ Basel-Stadt: 1.00 (27 Neugründungen / 27 Liquidationen)
- ↓ St. Gallen: 0.96 (54 Neugründungen / 56 Liquidationen)
- ↓ Graubünden: 0.94 (17 Neugründungen / 18 Liquidationen)
Makro-Kontext
| Kennzahl | Wert | Zeitpunkt | Trend |
|---|---|---|---|
| KOF Job-Tracker (nationaler Median) | 131.8136 Index | 2026-08-01 | +1.18% (vs. Vormonat) |
| 10-jährige Bundesobligation | 0.378 % | 2025-07-01 | +15.95% (vs. vor 3 Monaten) |
| USD/CHF | 0.8100 CHF | 2026-07-01 | +1.35% (vs. Vormonat) |
| EUR/CHF | 0.9254 CHF | 2026-07-01 | +0.54% (vs. Vormonat) |
Arbeitsnachfrage (KOF Job-Tracker), stärkster Aufwärtstrend:
- Thurgau: 86.1 (+10.30% vs. Vormonat)
- Genève: 165.2 (+7.19% vs. Vormonat)
- Luzern: 161.9 (+7.07% vs. Vormonat)
- Obwalden: 131.8 (+2.93% vs. Vormonat)
- Appenzell I.Rh.: 123.7 (+2.71% vs. Vormonat)
Arbeitsnachfrage, schwächster Trend:
- Glarus: 109.7 (-1.41% vs. Vormonat)
- Basel-Landschaft: 212.9 (-1.36% vs. Vormonat)
- Schwyz: 113.5 (-1.08% vs. Vormonat)
- Nidwalden: 180.5 (+0.16% vs. Vormonat)
- Appenzell A.Rh.: 93.5 (+0.25% vs. Vormonat)
Swiss Market Pulse, generiert am 31.08.2026 von Aptis
Datenquellen: SHAB/SOGC via Zefix API (Handelsregister), SHAB SchKG (Konkurse/Betreibung), KOF ETH (Job-Tracker), SNB (Zinsen, Devisen). Alle Angaben ohne Gewähr.
Weltmodell: 30 offen · 5 aufgelöst · nächste Auflösung 24.08.