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A P T I S Standortbestimmung  ·  Beispiel-Dossier Nr. A-0417  ·  Region Basel

Fiktives Fallbeispiel. Dieses Dossier zeigt das Format, nicht einen realen Mandanten. Firma, Zahlen und Zitate sind erfunden.

Befund

Gegenstand: Metallbau-KMU, 34 Mitarbeiter, Region Basel
Anlass: «Wir nutzen alle ChatGPT, aber niemand weiss, was wohin geht.»
Vor Ort: 1 Tag  ·  9 Gespräche, 4 Systeme, 2 Serverräume

1Was wir an einem Tag vorgefunden haben.

Drei Abteilungen führten dieselbe Kundenliste parallel, in drei Versionen. Keine war die richtige. Die Offert­stellung wartete im Schnitt 3 Tage auf eine Zahl, die die Buchhaltung längst hatte.

Vertrauliche Preiskalkulationen liefen über einen privaten ChatGPT-Zugang eines Mitarbeiters, ausserhalb der Firma. Niemand hatte das entschieden. Es war einfach der kürzeste Weg.

Das ist kein Werkzeug-Problem. Es ist ein Nervensystem, das fehlt: Information findet nicht von selbst zur Stelle, die sie braucht.

3 Versionen → 0 Wahrheiten. Zuerst hier ansetzen.
Datenabfluss. nDSG-relevant. Woche 1.
4
Schatten-Werkzeuge, unkontrolliert
1
Datenabfluss ins Ausland
3 T
Ø Latenz bis zur Offerte
0
gemeinsame Datenquelle

Die nächsten Reiter zeigen, was wir daraus machen: die Infrastruktur, die Menschen, den Plan, das Vorgehen.

Infrastruktur

2Ihre Intelligenz gehört ins Haus, nicht in eine fremde Cloud.

Wir bauen eine KI-Schicht, die auf Ihren Daten läuft und diese nicht verlässt. Die Modelle arbeiten lokal oder in einer Schweizer Umgebung, die Sie kontrollieren, nicht auf einem Server in Übersee.

Zugriff nach Rolle. Nachvollziehbar, wer was gefragt hat. nDSG-konform ab Tag 1, nicht als nachträglicher Aufsatz. Keine Preiskalkulation verlässt mehr unbemerkt die Firma.

IHRE FIRMA · CH Modell bleibt innen US-Cloud kein Abfluss
On-prem oder CH-Hosting. Sie entscheiden, nicht der Anbieter.
Audit-Log inklusive. Jede Frage nachvollziehbar.
läuft auf der Hardware, die schon im Serverraum steht

Menschen

3Werkzeuge verändern nichts. Menschen schon.

Die beste Infrastruktur ist wertlos, wenn die Buchhalterin sie umgeht, weil der alte Weg schneller ist. Adoption ist die eigentliche Arbeit, nicht die Technik.

Wir schulen rollen-spezifisch: Verkauf, Buchhaltung, Werkstatt, Geschäftsleitung. Jede Person lernt an ihren echten Aufgaben von morgen, nicht an einer Demo.

Leitplanken statt Verbote. Klare Regeln, was hinein darf und was nie, damit niemand mehr den kürzesten Weg an der Firma vorbei nehmen muss.

Interne Champions statt Abhängigkeit von uns.
Nach vier Wochen trägt sich das Team selbst.

Plan

4Vom Befund zum laufenden System.

Tag 1

Standortbestimmung

Wir sind vor Ort. Gespräche, Systeme, Datenwege. Am Abend liegt dieses Dossier auf dem Tisch.

Woche 1–2

Leitplanken & Quick Wins

Der Datenabfluss wird geschlossen. Die ersten drei Handgriffe, die sofort Zeit sparen, sind live.

Monat 1–3

Infrastruktur & Befähigung

Die lokale KI-Schicht steht. Die Teams sind geschult und arbeiten damit an echten Aufgaben.

Laufend

Managed Service

Wir bleiben Ihr Nervensystem und entwickeln es weiter, oder übergeben sauber an Ihr eigenes Team.

Kein Big-Bang. Jede Phase liefert für sich, auch wenn Sie danach aufhören.

Vorgehen & Aufwand

5Wie wir arbeiten — und was den Aufwand bestimmt.

Standortbestimmung
Ein Tag vor Ort in der Region Basel. Gespräche, Systeme, Datenwege. Am Abend liegt dieses Dossier auf dem Tisch.
RahmenEin Tag, fix
Aufbau
Lokale KI-Infrastruktur und rollenspezifische Befähigung. Umfang nach Befund, nicht nach Bauchgefühl.
ProjektNach Befund
Managed Service
Betrieb, Weiterentwicklung, Compliance-Monitoring. Eine Ansprechperson in der Region.
LaufendFlexibel kündbar

Was den Aufwand bestimmt

  • Wie viele Systeme heute nebeneinander laufen — und wie viele davon miteinander reden.
  • Wie viel Ihrer Dokumentation digital, aktuell und auffindbar ist.
  • Ob die Hardware im Serverraum reicht oder ob eine Schweizer Hosting-Umgebung dazukommt.
  • Wie viele Rollen geschult werden: Verkauf, Buchhaltung, Werkstatt, Geschäftsleitung.
  • Wie streng Ihre Branche reguliert ist.

Keine Preisliste. Die Zahlen ergeben sich aus der Standortbestimmung, nicht aus einer Tabelle. Wir nennen einen Preis erst, wenn wir wissen, worüber wir reden — im Erstgespräch, kostenlos und unverbindlich.

Anhang B  ·  Simulation

6Zwei identische Firmen. Eine hat ein Nervensystem.

Gleiche zwölf Mitarbeiter, gleiche Aufträge, gleiche Pannen. Der einzige Unterschied: die rechte Firma leitet Information selbst an die richtige Stelle. Werfen Sie beiden dieselbe Störung zu und sehen Sie zu, wie die verlorene Zeit auseinanderdriftet.

Zwilling nach MassStunden zwischen zwei Sichtungen des Posteingangs bei Firma A — stellen Sie den Rhythmus Ihrer Firma ein. Firma B alarmiert sofort. Eine Änderung setzt die Simulation zurück.
Std
Std
Std
Std
Störung auslösenVerstrichen: 0 h
Firma Aohne Nervensystem
ChefVerkaufEinkaufBuchhaltungLagerProduktion
Verlorene Zeit · kumuliert0Std
Firma Bmit Aptis
ChefVerkaufEinkaufBuchhaltungLagerProduktion
Verlorene Zeit · kumuliert0Std

Das Modell, offen gelegt: Firma A sichtet jeden Eingang nur periodisch (Lager/Produktion ~6 h, Verkauf/Einkauf ~8 h, Chef ~16 h, Buchhaltung ~24 h) und ein verwaistes Postfach (z.B. bei Krankheit) fällt erst nach ~120 h auf. Firma B alarmiert die zuständige Stelle sofort. Kein Wert ist fest verdrahtet: die verlorene Zeit ist schlicht die Summe aller Wartezeiten, die aus diesen Annahmen entstehen. Ändern Sie die Annahmen, ändert sich das Ergebnis.

Das war kein Verkaufsgespräch. Das war Ihre Firma.

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